| Du träumst von einem Feuersturm |
| Der die Welt verschlingt |
| Ich kauf' dir eine billige Uhr |
| Auf der die Zeit nie stimmt |
| Du fragst mich, ob alles gut wird |
| Wie ein Kind, das nicht merkt, dass es älter wird |
| Bei niemand anders werd' ich sein, wenn das alles zugrunde geht |
| Eh, eh |
| Bei niemand anders werd' ich sein, wenn die Welt untergeht |
| Eh, eh |
| Und deine Angst vor dem Ende |
| Ist so alt wie die Menschheit selbst |
| Und wenn du glaubst, dass es endet |
| Bin ich da und ich halt' dich fest |
| Und wenn ein Sandsturm kommt |
| Breit' ich meine Arme aus vor dir |
| Wenn du nicht weiterweißt |
| Ruf' ich an und wir geh’n spazieren |
| Und wenn du untergehst |
| Küss' ich dich und atme in dich rein |
| Ich will, dass du ewig lebst |
| Und bis dahin sollst du glücklich sein |
| Bei niemand anders werd' ich sein, wenn das alles zugrunde geht |
| Eh, eh |
| Bei niemand anders werd' ich sein, wenn die Welt untergeht |
| Eh, eh |
| Weil deine Angst vor dem Ende |
| Ist so alt wie die Menschheit selbst |
| Und wenn du glaubst, dass es endet |
| Bin ich da und ich halt' dich fest (Eh, eh) |
| Weil deine Angst vor dem Ende |
| Ist so alt wie die Menschheit selbst (Eh, eh) |
| Und wenn du glaubst, dass es endet |
| Bin ich da und ich halt' dich fest (Eh, eh) |