| Gebrochene Herzen liegen schwer im Magen |
| Nicht leicht verdaulich, was wir zwei uns gesagt haben |
| Meine Sturheit gegen deinen Dickkopf |
| Prallen aufeinander, so als ob das aus’m Nichts kommt |
| Fliegende Teller, knallende Tür'n |
| Und schwere Geschütze als Therapie |
| Oder nur unsere Definition |
| Von vertraut und verliebt |
| Ich weiß, ich bin nicht immer einfach |
| Wollt dir nur sagen, dass ich’s nicht so gemeint hab' |
| Manchmal reicht ein falsches Wort und ich geh' blind über rot |
| Dann deine Ohnmacht gegen meine Wut, aber ich lass dich nicht los |
| Immer wieder übertreten wir die Grenzen |
| Um keinen Funken unsres Stolzes zu verschenken |
| Aus Gesprächen wird so oft ein Monolog |
| Ein ewiges Tauziehen und keiner lässt das Seil los |
| Fliegende Teller, knallende Tür'n |
| Und schwere Geschütze als Therapie |
| Vielleicht brauchen wir eine neue Definition |
| Von vertraut und verliebt |
| Ich weiß, ich bin nicht immer einfach |
| Wollt dir nur sagen, dass ich’s nicht so gemeint hab' |
| Manchmal reicht ein falsches Wort und ich geh' blind über rot |
| Dann deine Ohnmacht gegen meine Wut, bitte lass mich nicht los |
| Bei all dem Hadern und dem ganzen Streit |
| Bin ich nicht sicher, ob du’s eigentlich weißt |
| Mit dir könn'n die kleinen Momente groß werden |
| Kann mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstell’n |
| Ich weiß, ich bin nicht immer einfach |
| Wollt dir nur sagen, dass ich’s nicht so gemeint hab' |
| Manchmal reicht ein falsches Wort und ich geh' blind über rot |
| Dann deine Ohnmacht gegen meine Wut |
| Ich weiß, ich bin nicht immer einfach |
| Wollt dir nur sagen, dass ich’s nicht so gemeint hab' |
| Manchmal reicht ein falsches Wort und ich geh' blind über rot |
| Dann deine Ohnmacht gegen meine Wut, bitte lass mich nicht los |