| Ich war so grad knapp um die fünfzehn, |
| da bat mich in der Schule ein Boy: |
| Komm doch mir, |
| das große Glück zeig ich dir, |
| und du wirst staunen dabei. |
| Er gab sich stark, |
| aber abends im Park, |
| da verließ dem Held der Mut, |
| er sprach von Latein |
| und seinem Fussballverein, |
| das war nicht gut. |
| Reden ist Silber, Küssen ist Gold |
| Wer lange redet kommt niemals an Ziel. |
| Mein Darling, rReden ist Silber, Küssen ist Gold |
| Weil ich mit dir allein immer nur glücklich sein will. |
| Dann kam ein Mann, |
| der gab ganz fürchterlich an |
| mit seinem Automobil. |
| Redet vom Stress |
| und hundertneunzig PS, |
| das wurde mir bald zu vield. |
| Doch dann kamst du |
| und ich spürte im Nu, |
| nur der Mann, der wagt gewinnt. |
| Nach deinem Kuss, |
| da habe ich gleich gewusst, |
| das Glück beginnt. |
| Reden ist Silber, Küssen ist Gold… |
| Mir war klar neben dir, |
| dass ich heut' mein Herz verlier |
| denn bei dir fühlte ich, |
| du allein, du bist der Mann für mich. |
| Reden ist Silber, Küssen ist Gold… |
| Und darum red nicht so viel. |