| «Du bisch mer wichtig», flüschtrisch liislig i mis Ohr, |
| Mier keied d Auge zue ich schloof i dim Arm iii. |
| Und du streichlisch mer durs Hoor, ganz mechanisch |
| s isch alles so wie sött… |
| dä Momänt isch fürd Ewigkeit und meh. |
| dä Momänt dä kört nur der und mer. |
| und es rägnet Gold vom Himmel, |
| das muess s Glück uf Ärde si, |
| und ich wills für immer, |
| eifach nur no bi der si. |
| s isch wienes Füüürwerch wo nie ändet, |
| s’isch wienen Traum, ohni dasde schlofsch… |
| Wie zwe toti Fliege ligge mer im Bett |
| gfühlti 40 Grad… chum rütsch mal übre. |
| die erschti Zigi schmöckt no slazig und chli komisch |
| Das wird en herrlich schöne Tag. Säg ischs für immer? |
| dä Momänt isch fürd Ewigkeit und meh. |
| dä Momänt dä kört nur der und mer. |
| und es rägnet Gold vom Himmel, |
| das muess s Glück uf Ärde si, |
| und ich wills für immer, |
| eifach nur no bi der si. |
| s isch wienes Füüürwerch wo nie ändet, |
| s’isch wienen Traum, ohni dasde schlofsch… |
| Stundelang verzellsch mer us dim Läbe |
| ich chönnt stundelang oh, i dine Gschichte schwäbe |
| s isch als wär de Himmel mit sine Stärne bi eus dehei… |
| i dem Augeblick mit der elei. |
| und es rägnet Gold vom Himmel, |
| das muess s Glück uf Ärde si, |
| und i wills für immer, |
| eifach nur no bi der si. |
| s isch wienes Füüürwerk wo nie ändet, |
| s’isch wienen Traum, ohni dasde schlofsch… |