| Alles isch vergänglisch doch d errinrig blibt |
| d vergangeheit zieht langi spure hinter sich |
| sie verfolgt mi schriit für schriit |
| überholt mi s isch so wiit |
| i dreih d r welt min rugge zue und säg zu mir |
| Dr himmel isch gränzelos schön für di |
| dr horizont bis geschtert unerreichbar gsi |
| fühle mi gross i minre wält |
| zähl jede stern am himmelszält |
| renne los und hol die zyt ganz langsam i |
| I ha scho so viel und doch so wenig gseh |
| alles schient vergäbe oder scho vergeh |
| Doch immer wieder ischs so wiit |
| denn schalti ab und gib mer zyt |
| i dreih dr wält min rugge zue |
| und säg zu mir |
| Lueg dr himmel isch gränzelos schön für di |
| dr horizont bis geschtert unerreichbar gsi |
| fühle mi gross i minre wält |
| zähl jede stern am himmelszält |
| renne los und hol die zyt ganz langsam i |
| Wo fliege i hüt no hi |
| was werd morn nosi |
| wo, s fangt alles vo vore a |
| s isch besser für mi |
| Wo fliege i hüt no hi |
| was werd morn nosi |
| wo, s fangt alles vo vore a |
| s isch besser für mi |
| Lueg dr himmel isch gränzelos schön für di |
| dr horizont bis geschtert unerreichbar gsi |
| fühle mi gross i minre wält |
| zähl jede stern am himmelszält |
| renne los und hol die zyt ganz langsam i |
| Dr himmel isch gränzelos schön für mi |