| schärbe bringe kei glück |
| bluetigs härz bricht usenand |
| verflosseni träne baue mir e 100 m höchi wand |
| i blocke alles ab und nagle mi a d wand |
| so holt mi halt dr tüüfel |
| s git nüm vill wo ich verliere cha |
| refrain |
| alles hätt i gmacht für di |
| doch zeigt han ich dir dass leider nie |
| und jetzt stand i do mit nüd i dr hand |
| säg isch jetzt alles verbi |
| chum bitte heb mi |
| heb mi fescht und lo mi nieh me los |
| chum mit mir |
| egal wo dr sturm eus ane schlot |
| in dere kaputte wält bisch du s heiligschte gschänk |
| heb dr sorg und lueg zu dir |
| vers 2 |
| dr mond strahlt vor sich hi |
| streunendi chatze im revier |
| ich stand am fänster |
| die richtige wort findi nid |
| und verzwiiflet versuech ich z rette |
| schletzendi düüre wo verletzet |
| wenn d sunne wider ufgoht erwach i näbe dir |
| refrain |
| und alles hett i gmacht für di |
| doch zeigt han ich dir dass leider nie |
| und jetzt stand i do mit nüd i dr hand |
| säg ischs verbii |
| chum bitte heb mi |
| heb mi fescht und lo mi nieh me los |
| chum mit mir |
| egal wo dr sturm eus ane schlot |
| in dere kaputte wält bisch du s heiligschte gschänk |
| heb dr sorg und lueg zu dir |
| (Dank an Muriel für den Text) |