| Was ein Leben, find' kein' Sinn in diesem Wunderwerk |
| Weil der Gin aus der Flasche mir keinen Wunsch gewährt |
| Such nach dem Ausweg aus’m Labyrinth |
| Denn hier drinnen machen mich die Schatten blind |
| Was ein Leben, find' kein' Sinn in diesem Wunderwerk |
| Weil der Gin aus der Flasche mir kein' Wunsch gewährt |
| Und da mir nichts bleibt, stopp ich die Zeit |
| Denn das Leben zieht an mir vorbei |
| Bleibe Einzelkämpfer weil mein Weg mich immer weiter führt |
| Freunde werden Heuchler, ich hab' leider keine Zeit dafür |
| Genießen das Abendmahl, wollt' ihn’n gerade noch die Gläser reichen |
| Brech' das Brot mit Feinden, nenn' es paradoxe Lebensweise |
| Denn ich bin fokussiert, doch verbaue mir die Ziele |
| Ich bin nicht religiös, doch vertraue dieser Bibel |
| Die Ziele übertrieben denn ich werd' das Ende doch bereuen |
| Bin ich meines Glückes Schmied oder der Henker meiner Träume? |
| Ja, das Schicksal weißt den Weg nur in verschlungenen Pfaden |
| Triffst deine Bestimmung wenn du denkst sie überwunden zu haben |
| Ja, ihr habt schon Recht, ich würd' mein Leben gerne leben |
| Doch ich spiele mit dem Tod und hab die Regeln nicht gelesen |
| Brennender Schmerz haucht dem vereisten Herz das Leben ein |
| Auf dem Weg zur Seele gibt ein steiniger Weg die Gräber frei |
| Schreien meine Opfer, um mein Inneres zu töten |
| Dann betäub' ich meine Sinne um die Stimmen nicht zu hören |
| Was ein Leben, find' kein' Sinn in diesem Wunderwerk |
| Weil der Gin aus der Flasche mir keinen Wunsch gewährt |
| Such nach dem Ausweg aus’m Labyrinth |
| Denn hier drinnen machen mich die Schatten blind |
| Was ein Leben, find' kein' Sinn in diesem Wunderwerk |
| Weil der Gin aus der Flasche mir kein' Wunsch gewährt |
| Und da mir nichts bleibt, stopp ich die Zeit |
| Denn das Leben zieht an mir vorbei |
| Viele Leute haben meine Weltansicht gefickt |
| Feinde werden Neider, wenn das Geld dann endlich spricht |
| Ich dachte immer Rapper würden mir Werte vermitteln |
| Doch vermitteln nur den Wert, Berge von Cash heimzubringen |
| Es fällt mir schwer, denn sobald ich ihre Stimme höre |
| Erwarten sie Respekt, den sie selber nie erbringen würden |
| Wie Tom-Riddle steck' ich meine Seele hier in jede Zeile |
| Rapper können sich umbennen doch werden mir ein Rästel bleiben |
| Sie scheißen auf 'ne Message, lieber vollwertiger Sound |
| Falsche Werte, wenn du denkst das man 'ne Goldkette braucht |
| Denn wenn du wiedermal in deinem Selbstmitleid ertrinkst |
| Ziehen sie dich bloß runter, denn die Ketten helfen nicht beim schwimmen |
| Auch wenn sie aus der Ferne zu sehen war |
| Funkelnde Perlen bringen die Sterne nicht näher |
| Also setz dich in dein Wagen und dann überdenk den Sinn der Worte |
| Frag dich', bring’n dich Flügeltüren wirklich an die Himmelspforte? |
| Was ein Leben, find' kein' Sinn in diesem Wunderwerk |
| Weil der Gin aus der Flasche mir keinen Wunsch gewährt |
| Such nach dem Ausweg aus’m Labyrinth |
| Denn hier drinnen machen mich die Schatten blind |
| Was ein Leben, find' kein' Sinn in diesem Wunderwerk |
| Weil der Gin aus der Flasche mir kein' Wunsch gewährt |
| Und da mir nichts bleibt, stopp ich die Zeit |
| Denn das Leben zieht an mir vorbei |