| Die Bettdecke ist warm |
| Für immer in deinem Arm |
| Jede Sekunde fühlt sich an |
| Als wär sie 'ne Stunde lang |
| Bis mein Frühling in der grauen Stadt |
| Die Eisblum'n tauen ab |
| Schmeiß' den Wecker an die Wand |
| Lass' deine Hand noch in meiner Hand |
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| Wonach alle suchen, hab' ich schon gefunden |
| Und die Angst, die ich hatte, ist einfach verschwunden |
| Melodien jedes Mal, wenn du sprichst |
| Und ich schlaf' nie wieder ein ohne dich |
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| Denn mit dir ist es anders |
| Anders, als ich es gekannt hab' |
| Nimmst mich mit all meinen Fehlern und Ecken und Kanten |
| Lässt mich nicht allein |
| Aber mit dir ist es anders |
| Anders, als ich es gekannt hab' |
| Und dass du trotz all meinem Chaos und meinem Wahnsinn |
| Immer noch bleibst |
| Immer noch, immer noch bleibst |
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| Essen Frühstück nicht am Tisch |
| Croissants schmecken warm und frisch |
| Du singst dein'n Lieblingssong für mich |
| Und ich spiel' die Luftgitarre mit |
| Schau' nicht hin, wenn die Welt untergeht |
| Wär schon okay, mit dir tut es nicht weh |
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| Denn mit dir ist es anders |
| Anders, als ich es gekannt hab' |
| Nimmst mich mit all meinen Fehlern und Ecken und Kanten |
| Lässt mich nicht allein |
| Aber mit dir ist es anders |
| Anders, als ich es gekannt hab' |
| Und dass du trotz all meinem Chaos und meinem Wahnsinn |
| Immer noch bleibst |
| Aber mit dir ist es anders |
| Anders, als ich es gekannt hab' |
| Und dass du trotz all meinem Chaos und meinem Wahnsinn |
| Immer noch bleibst |
| Immer noch, immer noch bleibst |
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