| Um ein Relikt die Mythen ranken sich |
| Die Weisen streiten sich gar fürchterlich |
| Ist es wohl ein Kelch, ist es ein Stein, ein Totentuch |
| Sind es die Nachfahren des Heilands, die ich such |
| Die Gralsburg ist der Ort von dem Geschehen |
| Verbogen tief im Schoß der Pyrenäen |
| Ein König und die Templer halten Wacht |
| Und schweigen still und hoffen auf ihre Erlösung, so Gott will |
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| Wohl an |
| Ich werde ihn finden |
| Den Gral und euch davon künden |
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| Der Hauch der Zeit mich magisch streift |
| Öffne tief in mir drin |
| Das Tor und offenbart den Sinn |
| Der Welt von Anbeginn |
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| Die Falken dieses Sommers waren zu dritt |
| Die Brüder folgten mir auf Schritt und Tritt |
| Perceval und Bors, waren voll Mut und voller Kraft |
| Wir waren am Ziel, zuletzt hielt ich ihn, hab's geschafft |
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| Wohl an |
| Ich werde ihn finden |
| Den Gral und euch davon künden |
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| Der Hauch der Zeit mich magisch streift |
| Öffne tief in mir drin |
| Das Tor und offenbart den Sinn |
| Der Welt von Anbeginn |
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| Der Hauch der Zeit mich magisch streift |
| Öffne tief in mir drin |
| Das Tor und offenbart den Sinn |
| Der Welt von Anbeginn |
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| Wohl an |
| Ich werde ihn finden |
| Den Gral und euch davon künden |
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