| Ja vielleicht glaubst du es ist, hoffnungslos, es ist unerreichbar viel zu Groß. |
| Ja vielleicht bin ich auch irgendwie, durchgeknallt mit Herz und Seele. |
| Der Verfall sagt mir, wie oft trifft man diesen Menschen und alles passt |
| einfach perfekt. |
| Das kann’s doch eigentlich nicht geben. |
| Vielleicht nur einmal im Leben, |
| Wenn sich alles in dir dreht. |
| Wenn du nicht glaubst, dass es war ist, |
| Und dir doch das genau noch fehlt. |
| Vielleicht nur einmal im Leben, |
| das größte Wagnis von allen. |
| Nimmst deinen ganzen Mut zusammen, |
| drum lässt die Maske fallen. |
| Ich kann mich nicht vor dem, Schmerz bewahren und ich, |
| nehm der Welt keiner, |
| der Gefahren. |
| Doch ich kann dich halten |
| und zu dir stehen, |
| und mit dir gemeinsam, |
| durchs leben gehn. |
| Denn alles was ich will und brauche, |
| das liegt hier in meinen Arm. |
| Den Worte können das nicht ändern, nein. |
| Vielleicht nur einmal im Leben, |
| Wenn sich alles in dir dreht. |
| Wenn du nicht glaubst, dass es war ist, |
| Und dir doch das genau noch fehlt. |
| Vielleicht nur einmal im Leben, |
| das größte Wagnis von allen. |
| Nimmst deinen ganzen Mut zusammen, |
| drum lässt die Maske einfach fallen. |
| Du meinst das jeder Schwur mal bricht, |
| doch ich glaub an unsere Zeit. |
| Und ich schau nicht mehr zurück, |
| das kann’s doch eigentlich nicht geben. |
| Vielleicht nur einmal im Leben, |
| Wenn sich alles in dir dreht. |
| Wenn du nicht glaubst, dass es war ist, |
| Und dir doch das genau nur fehlt. |
| Vielleicht nur einmal im Leben, |
| das größte Wagnis von allen. |
| Nimmst deinen ganzen Mut zusammen, |
| drum lässt die Maske einfach fallen. |
| (Dank an Anthony Hoffmann für den Text) |