| Aus der Ferne hallen die Gerüchte |
| Schemenhaft durchs Nebelheim |
| All das Grauen, die Berichte |
| Nähren Eurer Ängste Keim |
| Lasst den letzen Humpen kreisen |
| Hoch die Hörner — auf den Sieg! |
| Met soll unsren Geist beflügeln |
| Eh' wir ziehen in den Krieg |
| Meine Brüder, meine Krieger |
| Kommt heran zur Heeresschau |
| Spitz die Dornen, blank die Schneiden |
| Prüft nur alles ganz genau |
| Zäumt die Wolfe, schirrt die Keiler |
| Mit der Dämm'rung fall’n wir ein |
| Und noch eh' der Morgen naht |
| Soll keiner mehr am Leben sein! |
| Lasst den letzen Humpen kreisen |
| Hoch die Hörner — auf den Sieg! |
| Met soll unsren Geist beflügeln |
| Eh' wir ziehen in den Krieg |
| Lasst uns trinken auf die Thursen — Heil sei Thrym und Surt zugleich |
| Lasst uns fluchen auf die Menschheit — Treibt sie aus dem Jotenreich! |
| Jagt zurück «ihn"in die Wuste, seine Schergen hinterdrein |
| Seine Lehren, seine Lügen soll’n alsbald vergessen sein!!! |