| Ich bin allein. es herrscht eine Leere in mir. |
| Fühl mich verlassen und weggestoßen. |
| Hatte mir mehr erwartet von dir. |
| Bin gefallen immer tiefer, in ein weites schwarzes Nichts. |
| Niemand sah sich um nach mir |
| Und auch kein einziges Wort von dir. |
| Die Momente des Glücks, sie weichen so schnell. |
| Die Wärme der Freude, sie erlischt zu schnell. |
| Mein Herz vertraute dem lieblichen Schein. |
| Es wollte so gern mit dir zusammen sein. |
| Dein Wesen schenkte ihm Geborgenheit, |
| Doch Fremder, wo war deine Ehrlichkeit? |
| Das Spiel gewagt und ernst dabei, |
| Zerrissest du dies Herz entzwei. |
| Verantwortung? Alles nur leere Worte. |
| Ein Königreich im nie vorhandenen Orte. |
| Nimm diese Maske ab, die uns besticht. |
| Schau hinter die Fassade in dein eigenes Gesicht. |
| Gesteh dir ein, dass sie noch bei dir ist. |
| Lass sie ziehen, damit du wieder du selbst bist. |