| Aus und vorbei, egal, wie weh das tut |
| Ich red' mir ein, dass mir nichts fehlt und so |
| Denn ich will nicht, dass du weißt, ich lieg' heimlich wach |
| Sag mir, was man allein an 'nem Freitag macht |
| Wenn es nicht aufhört wehzutun |
| Ich tu' so, als ob nichts fehlt und so |
| Doch weiß nicht, ob ich schon einmal so einsam war |
| Was macht man allein an 'nem Freitagabend? Ja |
| Ich glaub', ich hab' verlernt, alleine einzupenn’n |
| Und dir «Gute Nacht» zu schreiben bleibt ein scheiß Reflex |
| Die zweite Hälfte von der Pizza, sie war deine |
| Jetzt schmeiß' ich sie einfach weg, ja |
| Ich geb' es zu, du bist immer noch in mei’m Kopf |
| Wozu sind Erinnerung’n gut? |
| Kein’n Bock zu tun, als wär' alles okay |
| Obwohl du fehlst, ja |
| Aus und vorbei, egal, wie weh das tut |
| Ich red' mir ein, dass mir nichts fehlt und so |
| Denn ich will nicht, dass du weißt, ich lieg' heimlich wach |
| Sag mir, was man allein an 'nem Freitag macht |
| Wenn es nicht aufhört wehzutun |
| Ich tu' so, als ob nichts fehlt und so |
| Doch weiß nicht, ob ich schon einmal so einsam war |
| Was macht man allein an 'nem Freitagabend? Ja |
| Die großen Kisten im Flur pack' ich seit Tagen nicht aus |
| Denn ich hab' Jahre geglaubt, dass ich sie gar nicht mehr brauch' |
| Unsre Freunde geh’n aus, ich nicht mal mehr aus dem Haus |
| Nur vom Bett auf die Couch, ja |
| Ich geb es zu, du bist immer noch in mei’m Kopf |
| Wozu sind Erinnerung’n gut? |
| Kein’n Bock zu tun, als wär' alles okay (Okay) |
| Obwohl du fehlst, ja |
| Aus und vorbei, egal, wie weh das tut (Ja) |
| Ich red' mir ein, dass mir nichts fehlt und so |
| Denn ich will nicht, dass du weißt, ich lieg' heimlich wach |
| Sag mir, was man allein an 'nem Freitag macht |
| Wenn es nicht aufhört wehzutun |
| Ich tu' so, als ob nichts fehlt und so |
| Doch weiß nicht, ob ich schon einmal so einsam war |
| Was macht man allein an 'nem Freitagabend? Ja |