| Und dann stehst du da |
| Mit offenen Arm'n |
| Und dir ist egal, wo ich war |
| Ja, du fragst gar nicht nach |
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| Ich weiß gut, wie man die Nacht zu 'nem Tag macht |
| Wie man bereut, was man gestern so gesagt hat (Ja) |
| Doch du fährst die Karre, wenn ich nicht mehr fahr'n kann |
| Und kennst ein paar gute Dinge gegen Kater |
| Deine Liebe, sie hat scheinbar keine Grenzen |
| Mir steht das Wasser bis zum Hals und es wird brenzlig |
| Aber du bist sowas wie ein SOS für mich |
| Du erkennst die Signale |
| Bitte sag, du verzeihst mir, dass |
| Ich für uns keine Zeit mehr hab' |
| Ja, ich weiß, dass ich deinen Tag |
| Mit Sicherheit nicht leichter mach' |
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| Und dann stehst du da |
| Mit offenen Arm'n |
| Und dir ist egal, wo ich war |
| Ja, du fragst gar nicht nach |
| Du bist da |
| Mit offenen Arm'n |
| Und egal, wie lang es auch ist |
| Ja, du wartest da mit offenen Arm'n |
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| Uh-oh, uh-oh, uh-oh, oh, oh |
| Uh-oh, uh-oh, mit offenen Arm'n |
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| Erwartest du mich und ich sag' wieder nix |
| Aber du kannst Gedanken lesen |
| Ja, in deinem Gesicht les' ich Sorgen um mich |
| Und versuch', dir die Angst zu nehm'n |
| Ich will nicht, dass du allein |
| Da auf mich wartest bis drei |
| Mann, ich will gar nicht so sein |
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| Und dann stehst du da |
| Mit offenen Arm'n |
| Und dir ist egal, wo ich war |
| Ja, du fragst gar nicht nach |
| Du bist da |
| Mit offenen Arm'n |
| Und egal, wie lang es auch ist |
| Ja, du wartest |
| Und dann stehst du da |
| Mit offenen Arm'n |
| Und dir ist egal, wo ich war |
| Ja, du fragst gar nicht nach |
| Du bist da |
| Mit offenen Arm'n |
| Und egal, wie lang es auch ist |
| Ja, du wartest da mit offenen Arm'n |
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| Uh-oh, uh-oh, uh-oh, oh, oh |
| Uh-oh, uh-oh, mit offenen Arm'n |
| Uh-oh, uh-oh, uh-oh, oh, oh |
| Uh-oh, uh-oh, mit offenen Arm'n |
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