| Ich denk' zurück an jedes Scheitern und an alle Trän'n |
| An mich selbst aus der Vergang'nheit, ich kann mich seh'n |
| Ich muss am Leben bleiben, mich durch den Regen fighten |
| Dagegenhalten, ich glaub', Gott gab mir die Fähigkeiten |
| Bin gewachsen, weil ich höher als die Berge träumte |
| Das ist der Grund, warum ich immer nur mei'm Herzen folge |
| Ist der Grund, dass ich nicht aufhör', wenn es schwierig wird |
| Und mich wieder sammel', ganz egal, wie tief ich stürz' |
| Drück' mich vor 'ner Pause, als dass ich auf Pause drück' |
| Ich glaub' an Liebe, glaub' an Wunder und ich glaub' an Glück |
| "Hab keine Zweifel, wird schon klappen" ist die Strategie |
| In Wirklichkeit ist meine Angst nicht mehr als Fantasie |
| Das Leben hat mich öfter, als ich wollte, angezählt |
| Hat mich gezwung'n, mit mei'm Rücken an der Wand zu steh'n |
| Bis zur Zehn hat nicht ma' eine halbe Hand gefehlt |
| Ich bin gefall'n, doch ich hab' überlebt, ich kann noch geh'n |
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| Mama, guck, die ganzen Wunden hab'n mich stark gemacht |
| Die geh'n kaputt, ich geh' nach vorn, auch über Stacheldraht |
| Danke jedem Regentropfen, jedem schwarzen Tag |
| Ich wär nicht hier, wär's nicht gewesen, wie es damals war |
| Dodo, guck, wie viele Träume hab' ich wahrgemacht? |
| Ich riss die Sterne aus dem Himmel in mein Wagendach |
| Weiß, jeder Kratzer hat mich irgendwie vorangebracht |
| Lief über Scherben bis zur Spitze vom Himalaya |
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| Dass ich es schaffe, hat mir keiner von ihn'n zugetraut |
| Ich hab's gemacht und nie geachtet auf mein'n Mutverbrauch |
| Lauf' ohne Pause, kein "Ich ruh' mich aus" |
| Auch wenn mein Kopf mir sagt, dass ich neue Schuhe brauch' |
| Vielleicht stolper' ich nach oben, vielleicht fall' ich hin |
| Doch ich war immer sicher: Irgendwann macht alles Sinn |
| Kam aus dem Boden wie ein Phönix aus der Glut |
| Realistisch denken heißt, dass man Unmögliches versucht |
| Ich kann mir vergeben, wenn ich scheiter' und nicht weiterkomm' |
| Doch ich verzeih' mir kein "Ich greife nicht nach einer Chance" |
| In mein'n Augen brennt ein Feuer wie ein Flächenbrand |
| Denn mein Herz erkennt 'ne Grenze nicht als Grenze an |
| Das Leben hat mich öfter, als ich wollte, angezählt |
| Hat mich gezwung'n, mit mei'm Rücken an der Wand zu steh'n |
| Bis zur Zehn hat nicht ma' eine halbe Hand gefehlt |
| Ich bin gefall'n, doch komm' zurück, ich muss nur Anlauf nehm'n |
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| Mama, guck, die ganzen Wunden hab'n mich stark gemacht |
| Die geh'n kaputt, ich geh' nach vorn, auch über Stacheldraht |
| Danke jedem Regentropfen, jedem schwarzen Tag |
| Ich wär nicht hier, wär's nicht gewesen, wie es damals war |
| Dodo, guck, wie viele Träume hab' ich wahrgemacht? |
| Ich riss die Sterne aus dem Himmel in mein Wagendach |
| Weiß, jeder Kratzer hat mich irgendwie vorangebracht |
| Lief über Scherben bis zur Spitze vom Himalaya |
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