| Das erste mal seit soviel’n Jahr’n sag ich dir, was ich fühle |
| Und bin so ehrlich zu dir, dass du dir denkst, dass ich lüge |
| Hätt nie gedacht, dass du mich findest und mich reparierst |
| Mein Herz geheilt und nur deshalb gehört die Hälfte dir |
| Dir jemals weh zu tun, ich würd' mich das nicht trau’n |
| Denn nichts macht mich so stark wie das Gefühl, dass du mich brauchst |
| Mich zu lieben, niemand sonst ist noch dazu berechtigt |
| Von mir glaubt jeder was zu wissen, aber nur du kennst mich |
| Geh' für dich durch Feuer, renn' durch jeden Sturm |
| Ich würd das nie bereu’n, ist ganz egal wie weh das tut |
| Könnt' alles was ich hab verlier’n, hab keine Angst mehr wenn ich falle |
| Würde mich mit dir auch nur mit nichts so fühl'n als hätt ich alles |
| Nie mehr herrschen Minusgrade in mei’m Herzen |
| Denn selbst die stärkste Winterphase stirbt an deiner Wärme |
| Und müsst ich mit ein paar Worten sagen was ich für dich fühle |
| Wär die Antwort: «Ich wart' nie mehr auf den Frühling» |
| Denn du bist meine Sonne, meine Wärme |
| Bist mein Licht und meine Energie |
| Ich brauch' nicht viel, brauche nichts, nur dass du mich liebst |
| Weil sich mein ganzes Leben bis zum Ende um dich dreht |
| Kann ich auch wenn ich fall' nicht untergeh’n |
| Denn du bist meine Sonne, meine Wärme |
| Bist mein Licht und meine Energie |
| Ich brauch' nicht viel, brauche nichts, nur dass du mich liebst |
| Weil sich mein ganzes Leben bis zum Ende um dich dreht |
| Kann ich auch wenn ich fall' nicht untergeh’n |
| Ich hasse wenn du weinst, denn jede Träne tut mir weh |
| Wär lieber blind, als wenn ich zuseh’n müsste, wie du gehst |
| Weil ohne dich zu leben schlimmer als zu sterben ist |
| Du hast mein Herz reanimiert, war gar nicht schwer für dich |
| Du warst schon bei mir, als die Zeiten noch viel kälter war’n |
| Und als wir beide nicht gewusst hab’n, wie lang hält das an? |
| Verstecke nichts vor deinen Augen, ich bin wie aus Glas |
| Seitdem du meine größte Schwäche bist, bin ich so stark |
| Meine Weste war nie weiß, seh' über hundert Kratzer |
| Du bist mein Licht, du bist mein Sauerstoff, selbst Unterwasser |
| Gibst mir viel mehr als das Gefühl ich könnt es schaffen |
| Und wenn nicht allein, dann springst du mit mir über meine Schatten |
| Kann dein Wert nicht definier’n, du bist noch mehr, als ich verdiene |
| Brauch' kein Fallschirm, wenn ich stürze, halt' mich fest an deiner Liebe |
| Und müsst ich mit ein paar Worten sagen, was ich für dich fühle |
| Wär die Antwort: «Du verleihst mir meine Flügel» |
| Denn du bist meine Sonne, meine Wärme |
| Bist mein Licht und meine Energie |
| Ich brauch' nicht viel, brauche nichts, nur dass du mich liebst |
| Weil sich mein ganzes Leben bis zum Ende um dich dreht |
| Kann ich auch wenn ich fall' nicht untergeh’n |
| Denn du bist meine Sonne, meine Wärme |
| Bist mein Licht und meine Energie |
| Ich brauch' nicht viel, brauche nichts, nur dass du mich liebst |
| Weil sich mein ganzes Leben bis zum Ende um dich dreht |
| Kann ich auch wenn ich fall' nicht untergeh’n |