| nser streit von gestern abend hat mir gezeigt, |
| da ich von dir wenig wei. |
| Ich hab' noch wach gelegen und wollte mit dir reden, |
| dir sagen: Klar, ich bleibe da. |
| Ich geh' mit dir ganz egal wohin du gehst, |
| ich bleib' bei dir wenn dir was im Wege steht |
| und nichts mehr geht. |
| Ich steh' zu dir wenn der Wind von vorne weht, |
| wenn du nicht siehst wohin du gehst, |
| halt' dich fest, ich geh' mit dir. |
| Du mut einfach alles sagen, |
| was dich an uns’rem leben strt so wie heut'. |
| Wenn wir dar? ber reden, dann kann uns nichts geschehen. |
| Komm schau' mich an und denk daran: |
| Ich geh' mit dir ganz egal wohin du gehst,… |
| Ich geh' mit dir ganz egal wohin du gehst, |
| ich bleib' bei dir wenn dir was im Wege steht |
| und nichts mehr geht. |
| Ich geh' mit dir — ich bleib' bei dir. |
| Ich geh' mit dir ganz egal wohin du gehst, |
| ich bleib' bei dir wenn dir was im Wege steht |
| und nichts mehr geht. |