| Eingegraben in bröckliger Erde |
| (Spatenstich) |
| Körper steif ohne Wärme |
| (Atmet nicht) |
| Und schon lange kein Lächeln |
| (Lang nicht mehr) |
| Denn als Untoter fällt das |
| (Lachen schwer) |
| Arm bricht aus dem Boden empor |
| Mikrofon in der Hand, für das Böse gebor’n |
| Für das Gute gestorben, schlussendlich wiederauferstanden |
| Lasst mich endlich raus, denn ich hab' meine Zeit jetzt ausgestanden |
| Wenn du es kommen siehst, dann biegt und bricht der Grund |
| Und wenn es siegen sollte, dann SIEGT DER UNTERGRUND!!! |
| Man nennt mich nicht Basstard, weil ich so ein verdammt sympathischer Typ bin, |
| nein! |
| Man nennt mich Basstard, weil die Dämonen der Hölle mich jagen |
| Seit einer gottverdammten Ewigkeit, Westberliner Urgestein |
| Nur ein Tattoo reicht — Berlin Crime! |
| Das ist der Meister der Zeremonie! |
| Perfektion untersagt ihnen jede Kopie; nicht, wie viele, in das eigene Ego |
| verliebt |
| Doch im Innern herrscht immer noch ewiger Krieg |
| Weil die Seele nur weiter so seelenlos blieb |
| Wenn dein Körper zerfetzt und da leblos so liegt |
| Dann… |
| Wach auf! |
| Du bist nicht tot! |
| Wach auf! |
| Blick ist regungslos! |
| Wach auf! |
| Doch warte, ich kann was sehen |
| Wach auf! |
| Und ich sag dir, dann kannst du gehen |
| Wach auf! |
| Du bist nur etwas krank |
| Wach auf! |
| Und steck' sie alle an |
| Wach auf! |
| Wach auuuuf! |
| Und lauf hinaus auf die große Lichtung |
| Dort, wo der Wind in den Kastanienbäumen weht |
| Erinner' dich und blick' hinunter in die Richtung |
| Wo dein eigener Name auf dem schwarzen Grabmal steht |